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Theaterpädagogik
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Tiermärchen

Die „Tiermärchen“ sind eine Art Joker, hier können wir Wunschprogramme stricken, die Zusammenstellung richtet sich nach dem Anlass:
– Draußen oder Drinnen?
– Für welche Alters- für welche Zielgruppe?
– Wie lang soll die Darbietung sein?
– wie groß ist das Publikum?
– Laufpublikum oder eine geschlossene, ruhige Situation?
– gibt es einen bestimmten Anlass?
– Schwerpunkt Mitspielen oder Zusehen?

Zur freien Kombination stehen bereit:

„Das rote Ferkel“, ein Märchen aus Ungarn (aus dem abgespielten Programm „Zauberhengst und Rotes Ferkel), erzählt vom Rotferkelchen, das so gerne alles genauso machen möchte wie die Kinder: mit ihnen im Wald spielen und in die Schule gehen. Da steckt doch ein Geheimnis hinter dem klugen Tier! (Zum Zusehen mit Abschlusstanz für alle)
„Hase und Igel“ liefern sich ein Wettrennen. Wer gewinnt: der mit den langen Beinen oder der mit dem klugen Kopf? Natürlich fehlt uns die Igelfrau – wer spielt die?
„Die richtige Art zu gehen“ spielt auf einem Bauernhof. Hier können die Kinder in einer Mitspielaktion selbst herausfinden, wie die Tiere laufen.
„Die Fledermaus und der Korb“ aus Sierra Leone erzählt wie die Dunkelheit in die Welt kam. Eher zum Zusehen, oder aber, wenn Zeit ist, zum Nachspielen
„Warum die Sonne nicht heiratete und der Igeln Stacheln hat“, ein spannendes und überraschendes Märchen aus Bulgarien, die Zuschauer werden laufend in die Geschichte einbezogen.
„Wie der Teufel heiraten sollte“ aus Brasilien ist unglaublich komisch und tragisch zugleich; zum Zusehen mit einem Mitspielschluss für alle
„Das Fest im Urwald“ aus Brasilien, zum Mitspielen: Das Fest der Tiere beginnt fröhlich, doch der eitle Jaguar macht sich über alle lustig – wie reagiert man da?

Länge: nach Wunsch
Altersgruppe: nach Wunsch, ab 4 Jahren
Anzahl: Bis zu ca 60 Kinder
Bühne: nicht nötig, aber Platz für das gemeinsame Spiel
Licht: gut wären zwei Scheinwerfer